Sauerkraut – die Vitamin-C-Bombe schlechthin. Am besten roh genießen. Denn Hitze zerstört genau das, was fermentiertes Gemüse so besonders macht: seine lebendigen Kulturen.
Unser Sauerkraut ist unpasteurisiert. Es wird nicht erhitzt und bleibt dadurch das, was es sein soll: ein lebendiges Lebensmittel mit wertvollen Bakterien, die unser Mikrobiom unterstützen können.
Sonst hätte man ja gleich zu seinem Supermarkt-Kollegen greifen können. Den können sie kochen, so lange sie wollen. Der wird nicht mehr lebendig.
Unsere Sorten:
Weisskraut mit Kurkuma und Korinthen
Goldenes Kraut, Kurkuma verleiht dem Kraut nicht nur seine schöne, güldene Farbe, sondern fermentierter Kurkuma ist auch sehr gesund. Das entzündungshemmende Curcumin wird normalerweise sehr schlecht vom Körper aufgenommen. Durch die Fermentation wird es besser für unser Mikrobiom verfügbar. Zusätzlich verwandelt sich der Geschmack von scharf erdig zu mild säuerlich. Korinthen, kleine Rosinen, verleihen dem Ferment eine feine Süsse. Naschwerk für Bakterien.
Weisskraut mit Minze & Zitronen
Überraschend frisch charakterisiert diese Sauerkraut Variante am besten. Die Minze sorgt für eine feine, grüne Frische, während die Zitrone dem Kraut eine leichte, spritzige Note verleiht.
Rotkraut mit Sauerkirschen & Wacholder
Das knackige Rotkraut entwickelt während der Reifung eine lebendige Säure, die von den Sauerkirschen weich aufgefangen wird. Der Wacholder bringt eine trockene, leicht harzige Note ins Spiel – subtil, aber prägend.
Rotkraut - Curtido mit Oregano & Chili
Aus El-Salvador kommt die Idee Kraut mit Oregano zu würzen und dann mit Chili zu schärfen. Das hört sich erstmals eigenartig an, aber nicht umsonst ist Curtido das Nationalferment dieses lateinamerikanischen Landes. Die Kombination aus Oregano & Schärfe - ein Traum oder wie man dort sagt: una maravilla!
Sauerkraut | fermentiertes Gemüse | unpasteurisiert
Gekühlt lagern, Unpasteurisiert. Besonders wertvoll, wenn nicht über 40 Grad erhitzt























